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Präsentation der besten Facharbeiten 2016

Lachen und Klimawandel?

Wo treffen die Folgen des Klimawandels, eine somatofome Störung und Halbleiterchips mit Prozessor und Peripheriefunktionen aufeinander? Was haben ein Berlinale-Preisträger, Parietalkunst und die Gelotologie miteinander zu tun?

Die Antworten darauf lieferte am 6. Februar 2017 die Veranstaltung zur Prämierung der Präsentationen herausragender Facharbeiten des vergangenen Jahres, zu der sich in traditioneller Weise wieder der Rotary-Club Bad Nenndorf im Forum des Gymnasiums Bad Nenndorf versammelt hat. Präsident Hartwig Kniggendorf begrüßte die sechs Referentinnen und Referenten aus dem Abiturjahrgang, die sich dem kritischen Publikum des 11. Jahrgangs und den Seminarfachlehrinnen und -lehrern stellten. In 6 Minuten und 40 Sekunden galt es, die wesentlichen Erkenntnisse aus den Facharbeiten verständlich und – als besondere Herausforderung – unterhaltsam den Anwesenden zu vermitteln. Die Jury aus Rotarieren und Lehrerinnen und Lehrern hatte im Anschluss daran die schwierige Aufgabe, die Leistungen zu bewerten und eine Rangfolge zu ermitteln. Das fiel ihr nicht leicht, da alle Beiträge auf einem hohen Niveau standen. Am Ende zeigten sich nach dem Urteil der Jury aber drei Gruppen bei der Platzierung: Juliane Hupe, die über die Hypochondrie als Krankheitsbild (somatofone Störung) oder Imagination referierte und Lasse Frommelt, der sich mit dem Einfluss der Höhlenmalerei (als Teil der Parietalkunst) auf die moderne Malerei beschäftigte, belegten gemeinsam Platz 3. Den zweiten Rang nahmen Patric Plattner (Effizienz der Verschlüsselung zwischen Raspberry Pi-Mikrocontrollern (Halbleitern)) und Daniel Hupe ein, der darstellte, wie das Thema Stammzellforschung im Spielfilm „The Broken Circle“ (Berlinale-Publikumspreis 2013) behandelt wird. An der Spitze sah die Jury Jacqueline Thamm, die mit Hilfe einer Simulations-Software die Auswirkungen des globalen Meeresspiegelanstiegs als Folge des Klimawandels am Beispiel von Miami Beach zeigen konnte und Henrik Hercht, der die meisten Lacher des Abends verbuchte: Er erläuterte anhand der Ergebnisse der Lachforschung (Gelotologie) die - überwiegend positiven - Auswirkungen des Lachens auf den menschlichen Körper.

Abschließend bedankte sich die Schulleiterin Frau Dr. Gratza-Lüthen beim Rotary-Club Bad Nenndorf für die enge Verbundenheit mit der Schule und die Anerkennung, die in jedem Jahr den Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs für die besonderen Leistungen im Seminarfach durch die Prämierung der Präsentationen gegeben wird.

Michael Imhof



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