Bild des Gymnasiums Bad Nenndorf

Das GBN unterstützt:

LOGIN

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Anmelden

TERMINE & LINKS

Kennenlernfahrt der Klasse 5f nach Verden (Aller)

Mittwoch, der 31.08. 2011

Nach der Anreise und dem Bezug der Zimmer ware wir gegen Abend im Schwimmbad. Dort gab es eine Wellenrutsche, sie hat viel Spaß gemacht. Es gab auch eine Röhrenrutsche, sie war oft sehr schnell. Der Einer, Dreier, Fünfer, Siebeneinhalber und Zehner waren sehr toll, nur durften wir nicht springen. Sonst gab es da noch einen Strudel, ein großes Becken mit Unter-wasserblick zum Heizungsraum, drei Außenbecken und eine Brücke übers Wasser. Dann gab es noch ein Babybecken mit einer Minirutsche. Alle fanden das Freibad und Hallenbad total cool. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, gab es Abendessen. Aber vor dem Abendessen waren wir noch in unseren Zimmern. Es gab beides, kaltes und warmes Essen.

Finia und Sarah


Donnerstagvormittag, 01.09.2011

Nachdem wir uns gestärkt hatten, kamen die beiden Schattenspringer Robert und Simone. Wir erliefen uns Namenschilder, indem wir zu einem zehn Meter entfernten Gullideckel liefen (zu zweit), wo eine Rolle Kreppband und ein Stift lagen. Wir liefen mit den Jungs um die Wette. Die Jungen durften nur gehen, aber sie bekamen Hilfe von Robert. Robert und Simone haben uns gezeigt, was man noch mit zwei Hula-Hoop-Reifen machen kann. Man bildet eine geschlossene Menschenkette und zwei halten in der einen Hand den Hula-Hoop-Reifen, dasselbe tun auch die beiden, die denjenigen gegenüber stehen. Wir mussten in geschlossener Kette nacheinander durch beide Ringe steigen. Danach spielten wir ein Fangspiel, das hieß „Kotzendes Känguru“. Am schwersten für uns war es, im Team durch ein von Robert und Simone geschlagenes Seil zu laufen. Doch das war erst Stufe eins. Bei Stufe zwei musste immer jemand hüpfen, während wir durchliefen. Dabei hat Daniel uns zweimal geholfen: einmal indem er unser Mittagessen aufs Spiel gesetzt hat, das andere Mal hat er es durch eine Idee gerettet. Ungefähr sieben Kinder sind aufs Seil getreten und mussten es küssen.

Laura und Moana

Donnerstagnachmittag

Am Donnerstag nach dem Mittagessen sind wir in den Wald gegangen. Dort warteten die Schattenspringer Simone und Robert auf uns. Hinter ihnen war eine große Leiter aufgebaut. Sie war an zwei Bäumen befestigt, die Simone und Robert vorher untersucht hatten. Die Leiter kam uns sehr hoch vor! Jetzt war es endlich so weit, Robert hat unsere Klasse in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe ist geklettert und die andere hat Indianerzelte gebaut. Das Klettern lief so ab: Als erstes wurden die Gurte angezogen, nicht jeder hat gleich einen Gurt gekommen, weil es zu wenig waren. Ich selbst war in der Klettergruppe, weil ich Höhenangst hatte. Als die ersten Kinder die Himmelsleiter hinunterstiegen und festen Boden unter den Füßen hatten, waren die nächsten Klassenkameraden dran. Als die Gruppen der Kletterer und Tippibauer fertig waren, wurde gewechselt, sodass alle Kinder klettern und bauen konnten. Es war toll, man konnte sich nämlich aussuchen, ob man die Zelte von jemandem anderen fertig baut oder ein neues anfängt. Wir kletterten und bauten wie die Weltmeister! Fast jeder hatte sich ein eigenes Zelt gebaut. Am Ende des Tages wurden Oskars verliehen. Daniel hat die meisten bekommen, weil wir alle sehr stolz auf seine Idee beim Seildurchlauf waren. Ein schöner Nachmittag ging zu Ende.

Janina und Katharina



copyright: Europaschule Gymnasium Bad Nenndorf | Webdesign, Typo3: SOL.Service Online, Hameln