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01/11/18

"Schnuppertag" und Elterninformation

Am 09. Februar sind alle SchülerInnen des Jahrgangs 10 aus anderen Schulen eingeladen, einen Tag am GBN zu hospitieren um uns kennenzulernen. Treff ist 7.55 Uhr in der Cafeteria, bitte anmelden unter info@gymbane.de. Die Elterninformation findet am 13. Februar um 19.00 Uhr im Forum statt, vorher ab 18.00 Uhr eine Information zum bilingualen Geschichtsunterricht spanisch (fortgeführte Fremdsprache).


Sekundarstufe I

Neben der kontinuierlichen Beobachtung der Schülerinnen und Schüler im Lernprozess und ihrer persönlichen Lernfortschritte werden im Französischunterricht die Ergebnisse schriftlicher, mündlicher und anderer fachspezifischer Lernkontrollen zur Leistungsfeststellung herangezogen. 

Zu den mündlichen und anderen fachspezifischen Leistungen zählen beispielsweise Redebeiträge im Unterrichtsgespräch, das Vortragen von Hausaufgaben, sinngestaltendes Vorlesen, szenische Darstellungen, (mediengestützte) Präsentationen, kooperative Leistungen im Rahmen von Partner- und Gruppenarbeit oder das Vortragen von Ergebnissen aus Partner- und Gruppenarbeitsphasen.

In den schriftlichen Leistungsüberprüfungen werden die im Unterricht erworbenen Kompetenzen des Hör- und Hör-/Sehverstehens, des Leseverstehens, des Schreibens und der Sprachmittlung gemessen. Dabei werden die Aufgaben so gestellt, dass die Anwendung zuvor erlernter sprachlicher Mittel (Wortschatz, Grammatik und Orthographie) und Methoden stets in einen situativen Kontext eingebettet ist. Kern der Bewertung ist darüber hinaus die Würdigung der erbrachten kommunikativen Gesamtleistung und nicht vorrangig die Feststellung sprachlicher Mängel.

Für die Jahrgänge 6-10 sind pro Halbjahr grundsätzlich zwei schriftliche Leistungsüberprüfungen vorgesehen.

Den mündlichen und anderen fachspezifischen Leistungen kommt im Französischunterricht also eine höhere Bedeutung zu. Daher gehen diese zu 60% in die Halbjahresnote ein, während die schriftlichen Leistungsüberprüfungen mit 40% Berücksichtigung in der Gesamtzensur eines Schulhalbjahres finden.

 

Sekundarstufe II

Grundsätzlich gilt, dass die Schülerinnen und Schüler in der Qualifikationsphase ihre bis dahin erworbenen Kompetenzen in der Auseinandersetzung mit Inhalten in komplexen Kommunikationssituationen erweitern, wobei die Inhalte sich auf historische, politische, soziokulturelle und literarisch-ästhetische Aspekte und Themen beziehen. Dabei unterscheiden sich Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau von Kursen auf erhöhtem Anforderungsnievau hinsichtlich der Komplexität der zu bearbeitenden Texte, der Dimension der Sprachverwendung, der Breite und Tiefe der Themenbearbeitung und des Grades der geforderten Selbstständigkeit.

In den Jahrgängen 11 und 12 weisen die Schülerinnen und Schüler ihren Kompetenzerwerb durch schriftliche Arbeiten (Klausuren) und durch die Mitarbeit im Unterricht nach. 

Zur Mitarbeit im Unterricht zählen beispielsweise die sachbezogene und kooperative Teilnahme am Unterrichtsgespräch, das Vortragen von Hausaufgaben und deren Auswertung, die Teilnahme an bzw. die Leitung von Diskussionen, die Präsentation von Ergebnissen aus Partner- und Gruppenarbeiten, das Erstellen von Unterrichtsdokumentationen (Protokolle, Lesetagebücher, Portfolios, Plakate, Wandzeitungen u.ä.), Referate, szenische Darstellungen oder das Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen. Grundsätzlich steht dabei der kommunikative Erfolg im Vordergrund.

Die Klausuren sind so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler allmählich an das in den EPA (= Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Französisch) formulierte Niveau herangeführt werden. Die im Unterricht erworbenen Kompetenzen werden dabei integrativ überprüft und die drei Anforderungsbereiche (Rezeption, Produktion und Transfer) bis zum Abitur angemessen berücksichtigt. Darüber hinaus stehen für die Klausuren im Allgemeinen drei Aufgabenformate zur Auswahl:

  1. eine Textaufgabe mit interpretierendem Schwerpunkt, wobei analytische und produktionsorientierte Bearbeitungsformen gleichermaßen Berücksichtigung finden können; auch können hier auditive, visuelle und audiovisuelle Vorlagen einbezogen werden;
  2. eine kombinierte Aufgabe mit einer Textaufgabe und einem kompetenzorientierten Teil für das Leseverstehen, Hörverstehen, Hör-/Sehverstehen oder die Sprachmittlung, wobei sich die kombinierten Vorlagen auf einen gemeinsamen thematischen Rahmen beziehen müssen;
  3. eine Überprüfung der Kompetenz Sprechen, die eine Klausur im Verlauf der Qualifikationsphase ersetzen kann.

Die Ermittlung der Gesamtzensur pro Semester ist von der Anzahl der Klausuren abhängig: bei einer Klausur pro Schulhalbjahr geht diese mit einem Drittel in die Gesamtzensur ein, bei zwei Klausuren pro Schulhalbjahr entspricht der Anteil der schriftlichen Leistungen 40%.



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