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Arbeitsgemeinschaft Schach

 

„Attaaaaaaaaaaaaaaacke!!!“ König Arthur brüllt so laut er kann. Seine Truppen leisten der gegnerischen Armee zwar erbitterten Widerstand, doch nach und nach muss er zur Kenntnis nehmen, dass seine Streitkräfte in Unterzahl geraten. Die eigene Verteidigungslinie ist durchbrochen, ein Turm zerstört, und die Pferde sind verwundet. Arthur atmet tief durch und überdenkt seine Strategie. Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage – noch nicht...“

 

Nein, so blutrünstig geht es in der Schach-AG des Gymnasiums Bad Nenndorf natürlich nicht zu. Die Partien dort sind jedoch mindestens genauso spannend.

 

Seit dem Schuljahr 2003/4 widmen sich Schülerinnen und Schüler des GBN dem berühmten Strategiespiel. Sie stammen aus allen Jahrgängen und haben viel Spaß am Spielen, Knobeln und an taktischen Finessen.

 

Im Januar 2004 nahmen erstmals GBN-Mannschaften am Niedersächsischen Schulschach-Mannschaftswettbewerb teil. Dieser findet jährlich statt und das GBN hat sich bisher mehrmals für die Bezirksendrunde qualifiziert – auch dieses Jahr wieder. So kämpften am 22.01.2009 zwölf Mannschaften von verschiedenen Schulen in Springe um den Einzug in die Endrunde der Meisterschaft 2008/9. Das Team „Gymnasium Bad Nenndorf 2“ erreichte dabei Platz 8, das Team „Gymnasium Bad Nenndorf 1“ kam auf Platz 2 und ist damit für die Bezirksendrunde qualifiziert.

 

Die Schach-AG dankt dem Förderverein, denn mit seiner Hilfe konnten Bretter, Figuren, Schachuhren und ein Demonstrationsbrett angeschafft werden. Außerdem finanziert er die Fahrten zu den Wettbewerben. So kann am GBN das räumliche, systematische und vernetzte Denken sowie das Konzentrationsvermögen besonders gefördert werden. Egon Ditt (langjähriger Präsident des Deutschen Schachbundes) schrieb entsprechend über das „königliche Spiel“:

 

„Wir lernen beim Schach in kurzer Zeit eine gegebene Situation zu analysieren, zwischen mehreren Entscheidungsalternativen abzuwägen und schließlich die Entscheidung und deren Folgen auf uns zu nehmen. Wir begeben uns freiwillig in eine Stresssituation und lernen kühl und nüchtern zu handeln.“



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