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Präventionskonzept am GBN

Ziele

Prävention umfasst in unserer Schule verschiedene Bereiche. Dazu zählen zum einen die Sucht- und die Gewaltprävention und zum anderen die Medien- und die Verkehrserziehung. Jegliche Form der Prävention ist eine Aufgabe, der sich alle Mitglieder der Gesellschaft stellen müssen, wenn sie erfolgreich bewältigt werden soll. Hierzu ist im Rahmen der schulischen Prävention eine Zusammenarbeit von Lehrkräften, Eltern und außerschulischen Partnern erforderlich. Wissenschaftliche Forschungen und die praktische Arbeit belegen, dass die Prävention besonders bei der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen ansetzen muss. In der schulischen Präventionsarbeit sind eher langfristig ausgerichtete Maßnahmen mit Kontinuität erforderlich. Neben der Schule beeinflussen Familie, Freunde und nicht zuletzt die Massenmedien die Entwicklung der Kinder. Zum Teil setzen diese Einflüsse früher und stärker ein, als die Schule dies tut. Deshalb kann Schule auch nicht alle in anderen gesellschaftlichen Bereichen entstandene Defizite auffangen. Die Schule kann nur einen Beitrag unter vielen leisten, damit Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen.

Jg. 5/6/7

Verfügungsstunden: unter anderem Arbeit mit dem Programm „Lions-Quest –Erwachsen werden“

Ziele:

  • Stärkung des Selbstvertrauens und der kommunikativen Kompetenz
  • Aufbau und Pflege von Kontakten und Beziehungen
  • Einschätzung von Konflikt- und Risikosituationen des Alltags
  • Entwicklung von Problemlösungsstrategien
  • Förderung einer positive Persönlichkeitsentwicklung 

Jg. 5:

v.a. Einheiten zur Festigung des neuen Klassenverbandes

  • Das erste Kennenlernen:

- Kennenlernspiele/Gruppenbildungsspiele

- Kennenlerntage mit erlebnispädagogischem Programm (Teambildungsprogramm)

- LQ Einheiten zum gegenseitigen Kennenlernen

  • Weiterführende Einheiten aus dem LQ-Bereich „Meine Klasse“:

- Verhaltensregeln vereinbaren

- Beziehungen zueinander festigen: Fertigmacher und Aufbauer

  • Verkehrserziehung:

- Bus- und S-Bahntraining

- Sicherheitstraining mit dem ADAC

  • Medienerziehung durch die Medienscouts:

- WhatsApp und Mobbing im Internet

Jg. 6:

Vertiefung folgender Schwerpunkte u.a. durch passende LQ-Einheiten:

  • Förderung der Gruppenarbeit, Kooperation u. Kommunikation
  • Stärkung des Selbstvertrauens, zur gegenseitigen Wertschätzung und zum guten Zuhören
  • Mit Gefühlen umgehen / Gefühle darstellen und beschreiben
  • Beziehung zu meinen Freunden
  • Medienerziehung durch die Medienscouts (Recht am eigenen Bild, Instagram, Passwortsicherheit)

Jg. 7:

Da in diesem Jahrgang die Klassen neu gemischt werden, wiederholen sich zunächst einzelne Einheiten aus dem Bereich „Klassenbildung“. Sie werden an die neuen 7. Klassen angepasst.

  • LQ-Bereich: Meine Klasse

- Verhaltensregeln vereinbaren

  • LQ-Bereich: Mit Gefühlen umgehen und Beziehung zu meinen Freunden

- Umgang mit Ärger und mit Gruppendruck

- Thema Mobbing: Ärgern, Belästigen, Schikanieren

  • Ggf. Klassenrat
  • Medienerziehung durch die Medienscouts

- Wdh. Recht am eigenen Bild, you tube, Eigendarstellung im Internet

  •  Ggf. Wettbewerb „Be smart – Don’t start“ als zusätzliche Möglichkeit.

Ziele:

- Nichtrauchen attraktiv machen

- Verzögerung bzw. Verhinderung des Einstiegs in das Rauchen bzw. Einstellen des Zigarettenkonsums bei den Schülern, die bereits mit dem Rauchen experimentieren, sodass sie nicht zu regelmäßigen Rauchern werden.

Jg. 8:

Der Schwerpunkt der Präventionsarbeit wird speziell auf die Suchtprävention gelegt.

  • Dieses wird im Rahmen des Biologieunterrichts am Beispiel Rauchen, Alkohol und anderer Drogen durchgeführt.
  • Projekttag zum Thema „Gesundheit“
  • Der Wettbewerb („Be smart – Don`t start“) aus Jahrgang 7 sollte weiterführt bzw. wiederholt werden, um zum einen die Nachhaltigkeit dieses Konzeptes zu gewährleisten und zum anderen Klassen eine neue Chance zu bieten, die im ersten Durchgang aufgeben mussten.
  • Zusätzlich könnte die Suchtpräventionsfachkraft in der Jugend- und Drogenberatungsstelle Stadthagen besucht werden, was den Schülern die Möglichkeit bietet, eine für sie zuständige Beratungsstelle konkret kennen zu lernen.

Jg. 9:

Der Schwerpunkt liegt ebenfalls speziell auf der Suchtprävention.

Im Rahmen des Biologieunterrichts findet eine Informationsveranstaltung mit der örtlichen Polizei statt. Ein Beamter (Kontaktbeamter) informiert die Schüler über die rechtlichen Folgen von Alkoholkonsum im Straßenverkehr sowie des Konsums legaler und illegaler Drogen.

Übergreifend erfolgt die Arbeit der BeratungslehrerInnen, die in Kommunikation mit allen Beteiligten stehen.                      

verantwortlich: Frauke Schütte, Christiane Lucht

Stand: August 2016



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